Modernistische Gebäude in Berlin

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Wohnen in Hansaviertel, Berlin

Westlich des Tiergartens. Teilgebiet, 1957 mit der Interbau geschaffen, Manifest der Nachkriegsmoderne — Bauten von Niemeyer, Aalto, Gropius, Eiermann. Grün, Ruhe, hochwertiges Wohnen.

Das Hansaviertel ist ein kleines Quartier westlich des Tiergartens, 1957 von Grund auf neu errichtet für die Interbau — eine internationale Architekturausstellung der Nachkriegszeit, die Stararchitekten wie Oscar Niemeyer, Alvar Aalto, Walter Gropius und Egon Eiermann zusammenbrachte. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Viertel: Bauten der Stararchitekten jener Zeit, Grünflächen zwischen den Häusern, absolute Ordnung.

Wer hier wohnt

Bürgerliche deutsche Familien, Expats mit mittlerem bis hohem Gehalt, Berufstätige, einige Architekten und Designer. Für Berliner Verhältnisse geringe Wohndichte.

Wie es tagsüber ist

Ruhiges Leben. Markante modernistische Gebäude, Akademie der Künste, öffentliche Bibliothek. Der Englische Garten (Teilbereich des Tiergartens) liegt am Rand. Alles in geringer Entfernung zum Brandenburger Tor (15 Min. zu Fuß durch den Park).

Wie es abends ist

Sehr ruhig. Wenige Lokale, einige Restaurants. Zum Ausgehen geht man nach Mitte (5 Min. S-Bahn).

Sich bewegen

S-Bahn Bellevue (S5, S7). U-Bahn Hansaplatz (U9). Dichtes Busnetz. Alles in der Nähe.

Wann NICHT wählen

Wenn du historische Vorkriegsatmosphäre suchst. Wenn du Nachtleben vor der Tür haben willst. Wenn dich die Moderne der 50er-Jahre nicht überzeugt.

Das Hansaviertel ist die richtige Wahl für Architekturliebhaber und Berufstätige, die hohe Lebensqualität und Ruhe in zentraler Lage suchen.

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